Informationen der Projektgruppe „Friedrichshöhe“ für die Nachbarn vom 25. April 2021

 

 

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn der Friedrichshöhe!

 

Die Projektgruppe "Friedrichshöhe" muss auf Grund der Corona Schutzmaßnahmen die beiden nächsten geplanten Rundgänge durch die "Friedrich-Pieper-Straße" und die Straße "Am Büchenberg", die in diesem Frühjahr stattfinden sollten, auf später verschieben.

 

Der erste Rundgang am 27.9.2020 durch die Straße "Friedrichshöhe" stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse.

 

Seit Februar haben wir damit begonnen, das Buch "Ein Rundgang durch die Friedrichshöhe" an interessierte Nachbarn zu verteilen. Von der ersten Auflage stehen noch einige Exemplare zur Verfügung, die wir noch gern weitergeben. Mit dieser email erreichen wir nur die Nachbarn, mit denen die Projektgruppenmitglieder bereits persönlich Kontakt hatten. Falls sich Ihre Nachbarn für diesen Bildband interessieren und ihn noch nicht erhalten haben, können sie sich an den Autor Hans-Joachim Keil wenden.

 

Einige Nachbarn haben angeregt, diesen Bildband um Grundstücke in der Nachbarschaft zu erweitern. In einer zweiten erweiterten Auflage sollen alle Grundstücke "Am Königsberg" und weitere Grundstücke der Straße "Am Südhang" (nördlicher Teil) aufgenommen werden.

 

Seit Juli letzten Jahres bereiten die Mitglieder der Projektgruppe einen zweiten Band "Zeitzeugenberichte, Geschichten und Anekdoten der Bewohner der Friedrichshöhe und Umgebung" vor. Mit Hilfe der früheren Bewohner und heutigen Nachbarn sind schon Dutzende von interessanten Geschichten zusammen getragen worden. Es ist geplant, eine Kurzfassung drucken zu lassen, und die Langfassung wird digital erscheinen.

 

In unserem Stadtquartier haben seit 1902 zunächst wohlhabende Bürger, später zahlreiche Musiker, Komponisten, Politiker, Schriftsteller, Unternehmer und viele andere Berufsgruppen gelebt. Eine Schriftstellerin ist Herrad Schenk, die 1948 in der Friedrichshöhe 14 geboren wurde und nach ihrem späteren Wegzug ihre Grußmutter hier häufig besucht hat. Herrad Schenk hat im Jahr 2002 eine Biografie über ihre Eltern geschrieben

 

                               "Wie in einem uferlosen Strom - Das Leben meiner Eltern",

                               München 2002.

 

Das Buch ist im Verlag C.H.Beck erschienen, kann aber zur Zeit nur antiquarisch gekauft werden. In dem Buch setzt sich die Autorin u.a. mit den Verwicklungen ihres Vaters als Chef des Sicherheitsdienstes der SS in Lemberg auseinander. Sie schildert aber auch sehr anschaulich das Leben ihrer Familie und der Verwandten in der Friedrichshöhe in den 1950er Jahren.

 

Die Projektgruppe hat bei der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. angeregt, mit Herrad Schenk eine Lesung über dieses Buch durchzuführen.

 

                               Die Lesung mit Herrad Schenk wird am 6. September 2021 abends im Haus Münsterberg (Detmold, Hornsche Straße 38) stattfinden.

 

Wir laden Sie hiermit zu dieser Veranstaltung recht herzlich ein. Aufgrund der bei uns eingegangenen Spenden, können wir Ihnen Eintrittskarten zum reduzierten Preis anbieten. Falls Sie Interesse an der Teilnahme haben, notieren Sie sich bitte den Termin und nehmen mit Herrn Keil Kontakt auf, damit wir für die Nachbarschaft ein entsprechendes Kartenkontingent reservieren können.

 

Da wir weitere Aktivitäten mit und für die Nachbarn planen, wäre es schön, wenn wir mehr interessierte Nachbarn per email oder Telefon erreichen könnten.

Bitte sprechen Sie ihre Nachbarn an, ob sie an unseren Infos Interesse haben, dann mögen sie sich bitte mit ihren Kontaktangaben an die Projektgruppenmitglieder wenden:

 

Dr. Hans-Joachim Keil, Friedrich-Pieper-Str. 28, 32760 Detmold, Tel.: 05231 469553,  Hj.Keil@t-online.de

Dr. Oliver Arnhold, Oliver.Arnhold@online.de

Ehepaar Dr. Immo und Angelika Niebel, Immo.Niebel@t-online.de

Christoph Pompe, ccpompe@t-online.de

Dr. Katharina Schmidt, Katharina.Schmidt@ruhr-uni-bochum.de

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Die Projektgruppe "Friedrichshöhe"